Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Die nützliche Richtung ist die positive: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 11 — die Schnittstelle führt das Refill-Feld und meldet es als gesetzt. Dort lässt sich eine Nachlieferung ohne Ticket anstoßen.
In der Gegenrichtung steht ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Bei Shares ist Refill ohnehin ein schwaches Argument, denn ein Weiterleitungsereignis kann nicht abfallen wie ein Follower. Was hier vorkommt, ist der andere Fall: Die Lieferung bleibt aus oder kommt unvollständig an. Genau dafür ist die Zusage gedacht, und für nichts sonst.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer" oder „HQ" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers und sind in dieser Klasse besonders schwer zu prüfen: Bei einer Weiterleitung gibt es kein sichtbares Konto, das man sich ansehen könnte. Wir übersetzen die Angaben in vergleichbare Stufen und behandeln sie als Behauptung.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was hier steht, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.