Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunftsland, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Die nützliche Richtung ist die positive: Die Zahl der Angebote, die ihr Panel selbst als refillfähig meldet, liegt im Index bei 3 — die Schnittstelle führt das Refill-Feld und meldet es als gesetzt. Dort lässt sich eine Nachlieferung ohne Ticket anstoßen.
In der Gegenrichtung steht ein Refill-Fenster im Namen bei einem Refill-Feld, das nicht gesetzt ist. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass du sie nicht selbst auslösen kannst, sondern beim Support des Panels anmelden musst.
Für Speicherungen hat der Schwund eine eigene Mechanik, die man kennen sollte. Ein Save kann zurückgenommen werden: Das speichernde Konto entfernt den Beitrag aus seiner Sammlung, und der Zähler geht zurück, ohne dass etwas gesperrt wurde. Genau das tun Lieferantenkonten routinemäßig, um Platz zu schaffen — ein Refill-Fenster im Titel adressiert diesen Fall, und es ist der einzige, den es überhaupt adressieren kann.
Qualitätsangaben wie „echte Nutzer" oder „HQ" bleiben Selbstauskünfte des Verkäufers und sind in dieser Klasse gar nicht nachprüfbar: Es gibt keine Liste der speichernden Konten, nicht einmal für dich. Wir übersetzen die Angaben in vergleichbare Stufen und behandeln sie als Behauptung.
Wie gut der Support eines Panels arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was hier steht, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.