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Instagram bei den Panels: der Bestand im Überblick

Jede Instagram-Leistung, für die genug Angebot im Index steht, hat unten ihre eigene Seite — mit Preisen aus den Katalog-APIs der Panels, auf deine Menge gerechnet. Stand 31.08.2026.

Kennzahlen für Instagram

Services
15.999

15.982 davon bestellbar

Panels
25

mit eigenem API-Zugang

Kategorien
14

mit eigener Vergleichsseite

Günstigster Grundpreis
0,0009 €

je 1.000 Einheiten

Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.

Kategorien

Was sich für Instagram kaufen lässt

Jede Karte zeigt, wie viele Einträge dieser Klasse bestellbar sind, aus wie vielen Panels sie kommen und was der günstigste bepreisbare Eintrag je 1.000 Einheiten kostet.

Preisniveau

Die günstigsten Instagram-Einträge im Index

Grundpreise je 1.000 Einheiten über alle Instagram-Klassen hinweg, aufsteigend. Platzhalter-Einträge mit Nullpreis stehen hinten und sind als solche gekennzeichnet.

Alle 15.982 im Katalog
Katalogeinträge mit preis je 1.000, Bestellmenge und Anbieterangaben

Instagram Shares | 30 Days | Max 100K | Start Time: 0-15 Mins | 20K/Day

Auto SMM PanelInstagram Shares

20.000/TagStart 0–15 Min.
Refill zugesagt — nicht per API
Bestellmenge10 – 100.000Preis je 1.0000,0009 €$0,0010Zum Panel

Instagram Views | All Links Working | Max 100M | Start Time: 0-5 Mins | 5M/Day

Auto SMM PanelInstagram Views

5.000.000/TagStart 0–5 Min.
Bestellmenge50 – 100.000.000Preis je 1.0000,0011 €$0,0013Zum Panel

Instagram Shares · Instant Start · Fast · No Refill

MarketerumInstagram Shares

kein RefillSofortstartDripfeed per API
Bestellmenge10 – 1.000.000Preis je 1.0000,0011 €$0,0013Zum Panel

Instagram Share · {100~200K/Day} · {Drop: 0%} · No Refill

MarketerumInstagram Shares

kein Refill200.000/TagDripfeed per API
Bestellmenge10 – 1.000.000Preis je 1.0000,0011 €$0,0013Zum Panel

Instagram Shares · Instant · No Refill

MarketerumInstagram Shares

kein RefillSofortstartDripfeed per API
Bestellmenge10 – 100.000.000Preis je 1.0000,0012 €$0,0014Zum Panel

Instagram Views [100M] [100K/Day] [Natural Increase]

SMMExclusiveInstagram Views

100.000/TagDripfeed per API
Bestellmenge100 – 100.000.000Preis je 1.0000,0012 €$0,0014Zum Panel

Instagram Reel Views | Video + Reels | Fast

FullSMMInstagram Reel Views

keine Angaben im Titel
Bestellmenge100 – 10.000.000Preis je 1.0000,0013 €$0,0015Zum Panel

Instagram Views | Video + Reel | Stable

FullSMMInstagram Reel Views

keine Angaben im Titel
Bestellmenge100 – 1.000.000.000Preis je 1.0000,0013 €$0,0015Zum Panel

Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.

Was die Kataloge für Instagram führen

Instagram ist der tiefste Ausschnitt dieses Vergleichs. Über alle indexierten Panels stehen 15.982 bestellbare Einträge in 20 Leistungsklassen aus 25 Katalogen — nicht weil Instagram besonders gut bedient würde, sondern weil hier jede Kennzahl einzeln verkauft wird, die die Anwendung öffentlich anzeigt.

Was diesen Bestand von jedem anderen Netzwerk unterscheidet, ist die Platzierung. Ein Aufruf auf ein Reel, ein Aufruf auf eine Story und ein Aufruf auf ein Feed-Video sind drei Waren mit drei Preislagen, und die Panels führen sie als getrennte Zeilen. Wer die falsche bestellt, bezahlt für einen Zähler, den niemand ansieht. Deshalb hat jede Platzierung, die ihren eigenen Preis erklärt, hier eine eigene Seite statt einer Fußnote.

Ein zweiter Unterschied betrifft die Tiefe: Bei Likes und Followern liegen die Angebote so dicht beieinander, dass der Grundpreis allein selten entscheidet. Was den Ausschlag gibt, sind Mindestabnahme, Schrittweite und die Frage, ob eine zugesagte Nachlieferung im Bestellweg existiert oder nur im Titel steht.

Eine Zahl gehört noch zum Bild, weil sie aus den Feldern kommt und nicht aus den Titeln: Die Zahl der Angebote in diesem Netzwerk, bei denen das Panel eine Nachlieferung über seine eigene Schnittstelle meldet, liegt bei 2.210. Gemeint ist damit die selbst auslösbare Variante — was ein Angebotsname über ein Refill-Fenster verspricht, ist eine Zusage und kein Feld. Bei Followern und Likes ist der Unterschied die praktisch wichtigste Eigenschaft nach dem Preis; bei Aufrufen zählt eine Nachlieferung ohnehin selten, weil ein Zähler dort stehen bleibt.

Zugesagte Nachlieferung: die Fenster im Bestand

Neben dem Feld steht die Zusage selbst, und sie ist der Grund, warum die Frage bei Instagram überhaupt gestellt wird: Räumt die Plattform Konten ab, nehmen sie Follower und Likes wieder mit. Was ein Angebot dagegensetzt, steht in seinem Namen — eine Frist in Tagen, eine Dauerzusage, ein ausdrückliches Nein oder nichts. Gemessen haben wir davon nichts; gezählt haben wir, worauf sich die Verkäufer selbst festlegen.

Über den Bestand dieses Netzwerks liegt die Zahl der Einträge mit einer Frist in Tagen bei 4.002, die der Zusagen ohne Ablaufdatum bei 487, die der ausdrücklichen Absagen bei 3.431 — und die der Einträge, die zum Refill nichts sagen, bei 8.079. Zusammen decken die vier Gruppen den Bestand dieses Netzwerks vollständig ab; ihre Summe liegt bei 15.999. Die schweigende Gruppe gehört in jede Aussage über die anderen drei, denn ohne sie liest sich ein Katalog, der nichts sagt, wie einer, der wenig zusagt.

Die Zahl der Einträge, die mindestens 30 Tage zusagen, liegt bei 4.393, die Zahl derer mit mindestens einem Jahr bei 1.119. In beiden Stufen sind die Dauerzusagen mitgezählt, weil eine Zusage ohne Ablauf jede Frist überdauert — eine Staffel, die sie ausließe, würde die stärksten Zusagen im Katalog kleiner rechnen, als sie sind. Addieren lassen sich die Stufen deshalb nicht: Die längere steckt vollständig in der kürzeren.

Der Median der Fenster mit Tagesangabe beträgt 30 Tage. Dauerzusagen bleiben aus dieser Rechnung heraus, weil sich eine Zusage ohne Ablauf nicht in Tage übersetzen lässt, ohne eine Zahl zu erfinden.

Die Preislage lässt sich in zwei Zahlen fassen: Der niedrigste preisfähige Grundpreis in diesem Netzwerk liegt bei 0,0009 € je tausend Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 1,86 €. Den unteren Wert stellt derzeit Auto SMM Panel — eine Eigenschaft eines einzelnen Katalogs, keine Marktlage, und beim nächsten Abzug kann sie an einem anderen Haus hängen. Beides sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe und nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.

Welche Seite welche Frage beantwortet

Die Wahl der Seite ist die Wahl der Ware, und sie fällt vor jedem Preisvergleich. Für das Profil selbst gibt es Follower; für einen einzelnen Beitrag Likes, Kommentare, Saves und Shares, von denen die letzten beiden Weiterleitungen zählen und keine sichtbaren Zahlen unter dem Beitrag.

Bei den Aufrufen entscheidet die Platzierung: Views für Feed-Videos, Reel Views für Reels, Story Views für Stories und Impressionen für die Auswertungsgröße, die nicht dasselbe ist wie eine Wiedergabe. Live-Zuschauer sind die Ware mit Termin — sie müssen während der Übertragung da sein, sonst waren sie nie da.

Eine Seite fällt aus der Reihe: Mitglieder. Instagram kennt keine Mitgliedschaft im Sinn einer Gruppe; die Kataloge meinen damit die Abonnenten eines Broadcast-Kanals. Die Seite steht, weil der Bestand sie trägt, und sie sagt gleich zu Beginn, worauf bestellt wird.

Wer zuerst wissen will, welche Häuser hinter diesen Zeilen stehen, findet das im Panel-Vergleich; die Frage nach dem Sinn des Kaufs steht nüchtern auf Follower kaufen.

Wie wir vergleichen

Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Instagram sind das 15.999 Katalogeinträge aus 25 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel gibt seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle heraus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Klasse und Platzierung getrennt bestimmen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk, Leistungsart und Platzierung gelesen. Gerade bei Instagram ist der letzte Schritt der wichtigste: Reel, Story und Feed stehen in den Katalogen regelmäßig unter derselben Überschrift.

  3. 3

    Zusage und Feld getrennt lesen. Was der Name verspricht — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — steht getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle. Das Feld beantwortet die engere Frage: Was lässt sich beim Bestellen selbst auslösen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  4. 4

    Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je tausend Einheiten und wird auf die eingegebene Stückzahl gerechnet, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Lieferqualität misst dieser Vergleich nicht. Ob eine Bestellung ankommt und was von ihr nach zwei Wochen übrig ist, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen, und die gibt es hier nicht.
  • Was ein gekaufter Zähler mit der Reichweite eines Kontos macht, entscheidet Instagram und nicht der Katalog. Diese Seite beschreibt den Bestand, nicht die Wirkung.
  • Support und Erreichbarkeit der Panels bewerten wir nicht; beides liegt hinter dem Klick und außerhalb unserer Sicht.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug, damit keine Zahl frischer aussieht als ihr langsamster Bestandteil.

Zwei Angaben stehen in keiner Schnittstelle und werden deshalb von Hand aus den Betreiberseiten gepflegt: ob ein Panel eine ordentliche Rechnung ausstellt und welche Zahlungswege es annimmt. Die Zahl der Häuser mit Rechnung in diesem Geltungsbereich liegt bei 2. Seit dem 30.08.2026 ist hier keine dieser Angaben ungeprüft geblieben — ausgewiesen wird die älteste Prüfung, nicht die jüngste, weil ein Datum über die letzte Prüfung die Häuser verschweigt, die länger niemand angesehen hat. Die Zahl der Häuser ganz ohne Prüfung liegt derzeit bei 0.

Viele dieser Zeilen sind einander sehr ähnlich, und das hat einen Grund: Panels kaufen bei denselben vorgelagerten Lieferanten ein. Wo Einträge verschiedener Häuser innerhalb einer Klasse über unserer Ähnlichkeitsschwelle liegen, führen wir sie als Gruppe und markieren die teureren Zeilen mit dem Hinweis, dass sie vermutlich dieselbe Quelle verkaufen — nicht alle, denn wo der Preisabstand nur noch ein Zählfehler sein kann, bleibt der Hinweis aus. Die Zahl der Gruppen, die diesen Ausschnitt berühren, liegt bei 2.493, die Zahl der markierten Zeilen bei 5.447.

„Vermutlich" ist dabei das entscheidende Wort. Kein Panel schreibt in seine Schnittstelle, bei wem es einkauft; wir sehen zwei Zeilen, die einander bis in die Mengengrenzen gleichen, und das ist ein Hinweis und kein Beleg. Die Gruppen teilen den Bestand außerdem nicht auf — gezählt wird, was diesen Ausschnitt berührt, und dieselbe Gruppe kann in einem anderen Ausschnitt noch einmal erscheinen. Wie das gemessen wird, steht im Panel-Vergleich.