Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Reaktionen fallen ab, und zwar aus einem Grund, den es bei Aufrufen nicht gibt: Hinter jeder Reaktion steht ein Konto, und wird dieses Konto von Telegram als Spamkonto entfernt, verschwindet seine Reaktion mit ihm. Die Zusage eines Refill-Fensters ist deshalb hier nicht dekorativ, sondern adressiert ein reales Verhalten der Ware.
Ob du diese Nachlieferung selbst auslösen kannst, sagt nicht der Titel, sondern das Feld. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass sie über den Support des Panels läuft statt per Knopfdruck, mit allem, was daran hängt: Sprache, Antwortzeit, Nachweis.
Für die Auswahl ist die andere Richtung nützlicher: Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 170, und dort läuft der Nachschub ohne Ticket. Genau darauf lässt sich filtern — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist.
Wie gut ein Panel-Support arbeitet, bewerten wir nicht; das ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen. Was wir zeigen, ist die Frage davor: ob du ihn für eine zugesagte Leistung überhaupt brauchst.