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Facebook bei den Panels: Bestand über alle Objekte

Jede Facebook-Leistung, für die genug Angebot im Index steht, hat unten ihre eigene Seite — mit Preisen aus den Katalog-APIs der Panels, auf deine Menge gerechnet. Stand 31.08.2026.

Kennzahlen für Facebook

Services
9.208

9.207 davon bestellbar

Panels
25

mit eigenem API-Zugang

Kategorien
12

mit eigener Vergleichsseite

Günstigster Grundpreis
0,0047 €

je 1.000 Einheiten

Umrechnung USD → EUR mit 0,8589 €/$ (Stand 28.08.2026). Umgerechnet mit dem Referenzkurs der Europäischen Zentralbank.

Kategorien

Was sich für Facebook kaufen lässt

Jede Karte zeigt, wie viele Einträge dieser Klasse bestellbar sind, aus wie vielen Panels sie kommen und was der günstigste bepreisbare Eintrag je 1.000 Einheiten kostet.

Preisniveau

Die günstigsten Facebook-Einträge im Index

Grundpreise je 1.000 Einheiten über alle Facebook-Klassen hinweg, aufsteigend. Platzhalter-Einträge mit Nullpreis stehen hinten und sind als solche gekennzeichnet.

Alle 9.207 im Katalog
Katalogeinträge mit preis je 1.000, Bestellmenge und Anbieterangaben

Facebook Reels Views [ Max 1M ] | Non Drop | Superinstant | 30 Days | Day 100K

CrazyPanelFacebook Reel Views

Non Drop
Refill zugesagt — nicht per API
Bestellmenge500 – 1.000.000Preis je 1.0000,0047 €$0,0055Zum Panel

Facebook Story Reactions [ ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Mengenangabe weicht ab
Bestellmenge100 – 100.000.000Preis je 1.0000,0076 €$0,0089Zum Panel

Facebook Story Reactions [ ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Mengenangabe weicht ab
Bestellmenge100 – 100.000.000Preis je 1.0000,0076 €$0,0089Zum Panel

Facebook Story Reactions [ ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Mengenangabe weicht ab
Bestellmenge100 – 100.000.000Preis je 1.0000,0076 €$0,0089Zum Panel

Facebook Story Reactions [ ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Mengenangabe weicht ab
Bestellmenge100 – 100.000.000Preis je 1.0000,0076 €$0,0089Zum Panel

Facebook Story Reactions [ Like ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Bestellmenge100 – 10.000.000Preis je 1.0000,0082 €$0,0095Zum Panel

Facebook Story Reactions [ Love ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Bestellmenge100 – 10.000.000Preis je 1.0000,0082 €$0,0095Zum Panel

Facebook Story Reactions [ Care ] [ Max 10M ] | Non Drop | No Refill | Instant Start | Ultrafast Complete

CrazyPanelFacebook Story Likes

kein RefillSofortstartNon Drop
Bestellmenge100 – 10.000.000Preis je 1.0000,0082 €$0,0095Zum Panel

Zusagen im Titel und Felder der API. Steht eine Zusage nur im Titel, läuft sie über den Support statt per Knopfdruck. „Refill per API“ heißt: selbst auslösbar, ohne Ticket. Nennen Ländername und Flagge im Titel verschiedene Länder, zählt die Flagge.

Was die Kataloge für Facebook führen

Facebook ist das Netzwerk mit den meisten verschiedenen Bestellzielen. Über alle indexierten Panels stehen 9.207 bestellbare Einträge in 14 Leistungsklassen aus 25 Katalogen, und der Unterschied zwischen ihnen liegt seltener im Preis als in der Frage, worauf überhaupt bestellt wird: auf ein Profil, eine Seite, eine Gruppe, einen einzelnen Beitrag oder eine Veranstaltung.

Diese Vielfalt ist der Grund für die häufigste Fehlbestellung hier. Follower und Gruppenmitglieder sehen im Katalog fast gleich aus, gehen aber an verschiedene Adressen, und ein Auftrag mit der falschen Adresse lässt sich nicht zurückholen. Dasselbe gilt für Aufrufe: Ein Reel, eine Story und ein Feed-Video führen getrennte Zähler, und die Panels führen sie als getrennte Zeilen mit eigenen Preisen.

Auffällig ist außerdem, wie unterschiedlich tief die Klassen besetzt sind. Bei Likes und Kommentaren stehen die Angebote dicht beieinander; bei Veranstaltungszusagen und Story-Aufrufen hängt die Preislage an wenigen Häusern, und eine ausgehängte Zeile verschiebt dort mehr als anderswo ein ganzer Katalog.

Eine Zahl gehört noch zum Bild, weil sie aus den Feldern kommt und nicht aus den Titeln: Die Zahl der Angebote in diesem Netzwerk, bei denen das Panel eine Nachlieferung über seine eigene Schnittstelle meldet, liegt bei 595. Gemeint ist die selbst auslösbare Variante; was ein Angebotsname verspricht, ist eine Zusage und kein Feld. Bei Seiten und Gruppen ist das die praktisch wichtigste Eigenschaft nach dem Preis, weil dort über Monate abfällt, was in Minuten geliefert wurde.

Der niedrigste preisfähige Grundpreis in diesem Netzwerk liegt bei 0,005 € je tausend Einheiten, in der Mitte des Feldes stehen 2,55 €. Den unteren Wert stellt derzeit CrazyPanel — das ist eine Eigenschaft eines einzelnen Katalogs und keine Marktlage, und beim nächsten Abzug kann sie an einem anderen Haus hängen. Beides sind Einkaufspreise auf Großhandelsstufe, nicht das, was eine deutschsprachige Verkaufsseite dafür aufruft.

Welche Seite welche Frage beantwortet

Für ein Profil oder eine Seite gibt es Follower, für eine Gruppe Gruppenmitglieder — zwei Waren, die im Katalog ähnlich heißen und an verschiedene Ziele geliefert werden.

Am einzelnen Beitrag hängen Likes, Kommentare und Post Shares. Der letzte Name ist Absicht: „Facebook Shares kaufen" führt auf Deutsch in den Aktienhandel, und die Kataloge selbst schreiben „Post Shares" auf fast jede Zeile.

Bei den Aufrufen entscheidet die Platzierung — Views für Videos im Feed, Reel Views für Reels, Story Views für Stories. Dazu kommen zwei Waren mit Termin: Live-Zuschauer müssen während der Übertragung da sein, und Event-Zusagen sind vor der Veranstaltung etwas wert und danach nichts mehr.

Welche Häuser hinter diesen Zeilen stehen, steht im Panel-Vergleich.

Wie wir vergleichen

Verglichen werden nicht Werbeseiten, sondern die Kataloge, aus denen Werbeseiten beliefert werden. Für Facebook sind das 9.208 Katalogeinträge aus 25 Panels, jeder mit Grundpreis, Mengengrenzen und den Feldern, die das Panel selbst über sein Angebot meldet.

  1. 1

    Vollständiger Katalogabzug. Jedes Panel gibt seinen kompletten Servicekatalog über die eigene Schnittstelle heraus. Wir ziehen ihn im Ganzen und mit Zeitstempel, statt Produktseiten abzuschreiben.

  2. 2

    Ziel und Platzierung bestimmen. Aus Kategorie und Angebotsname werden Netzwerk, Leistungsart und Platzierung gelesen. Bei Facebook ist das der aufwendigste Schritt, weil Profil, Seite, Gruppe und Veranstaltung in den Katalogen unter denselben Überschriften stehen.

  3. 3

    Zusage und Feld getrennt lesen. Was der Angebotsname verspricht — Refill-Fenster, Tagestempo, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe — steht getrennt von den technischen Feldern der Schnittstelle. Das Feld beantwortet die engere Frage: Was lässt sich beim Bestellen selbst auslösen. Tempo und Startzeit stehen dabei in keinem eigenen Feld der Schnittstelle: Beide lesen wir aus dem Angebotsnamen und geben sie als Angabe des Panels weiter, nicht als geprüfte Größe. Und wir lesen nicht jeden Namen vollständig — was sich keiner bekannten Angabe zuordnen lässt, bleibt als nicht ausgewerteter Tag am Angebot stehen, statt still zu verschwinden. Wo ein Angebot solche Reste trägt, stehen sie bei seinen Rohdaten — nicht in jeder Ansicht, aber nachlesbar.

  4. 4

    Preis auf deine Menge. Der Grundpreis gilt je tausend Einheiten und wird auf die eingegebene Stückzahl gerechnet, unter Beachtung von Mindestabnahme, Höchstmenge und Schrittweite.

Was dieser Vergleich nicht kann

  • Lieferqualität misst dieser Vergleich nicht. Ob eine Bestellung ankommt und was von ihr nach zwei Wochen übrig ist, ließe sich nur mit Testbestellungen prüfen, und die gibt es hier nicht.
  • Ob eine Bestellung das richtige Ziel trifft, entscheidet die Adresse, die du eingibst, und die sehen wir nicht. Der Vergleich sagt, welche Ware eine Zeile verkauft, nicht ob sie zu deinem Beitrag passt.
  • Support und Erreichbarkeit der Panels bewerten wir nicht; beides liegt hinter dem Klick und außerhalb unserer Sicht.

Datenstand 31.08.2026, 12:15 UTC. Maßgeblich ist der älteste beitragende Katalogabzug, damit keine Zahl frischer aussieht als ihr langsamster Bestandteil.

Zwei Angaben stehen in keiner Panel-Schnittstelle und werden deshalb von Hand aus den Angaben der Panels gepflegt: ob ein Haus eine ordentliche Rechnung ausstellt und welche Zahlungswege es annimmt. Die Zahl der Häuser mit Rechnung in diesem Geltungsbereich liegt bei 2. Seit dem 30.08.2026 ist hier keine dieser Angaben ungeprüft geblieben — ausgewiesen wird die älteste Prüfung und nicht die jüngste, weil ein Datum über die letzte Prüfung die Häuser verschweigt, die länger niemand angesehen hat. Die Zahl der Häuser ganz ohne Prüfung liegt derzeit bei 0.

Viele dieser Zeilen ähneln einander bis in die Mengengrenzen, und das hat einen Grund: Panels kaufen bei denselben vorgelagerten Lieferanten ein. Wo Einträge verschiedener Häuser innerhalb einer Klasse über unserer Ähnlichkeitsschwelle liegen, führen wir sie als Gruppe und markieren die teureren Zeilen mit dem Hinweis, dass sie vermutlich dieselbe Quelle verkaufen — nicht alle, denn wo der Preisabstand nur noch ein Zählfehler sein kann, bleibt der Hinweis aus. Die Zahl der Gruppen, die diesen Ausschnitt berühren, liegt bei 1.512, die Zahl der markierten Zeilen bei 3.026.

„Vermutlich" trägt diesen Satz. Kein Panel schreibt in seine Schnittstelle, bei wem es einkauft; wir sehen zwei Zeilen, die einander gleichen, und das ist ein Hinweis und kein Beleg. Die Gruppen teilen den Bestand außerdem nicht auf — gezählt wird, was diesen Ausschnitt berührt. Ausführlich steht die Messung im Panel-Vergleich.