Zusage im Titel, Feld in der Schnittstelle
Jeder Katalogeintrag trägt zwei Arten von Aussage aus derselben Schnittstelle. Im Namen stehen die Verkaufsargumente: Refill-Fenster, Tagesleistung, Startzeit, Herkunft, Qualitätsstufe. Daneben stehen nüchterne Felder, die sagen, ob Refill, Dripfeed und Storno technisch vorgesehen sind. Der Name beschreibt das Angebot, das Feld den Bestellweg.
Abonnenten verschwinden wieder, und zwar über drei Wege, die keiner davon in einem Katalogfeld steht: Ein Konto verlässt den Kanal, Telegram schränkt es als Spamkonto ein, oder die Plattform löscht ein lange ungenutztes Konto. Ein Refill-Fenster ist die Zusage, innerhalb einer Frist nachzulegen — nicht die Zusage, dass niemand weggeht, und kein Ersatz nach Ablauf der Frist.
Ob du diese Nachlieferung selbst auslösen kannst, entscheidet nicht der Titel, sondern das Refill-Feld. Das heißt in aller Regel nicht, dass es die Nachlieferung nicht gibt — es heißt, dass sie über den Support des Panels läuft statt per Knopfdruck.
Die andere Richtung ist für die Auswahl nützlicher: Die Zahl der Angebote im Geltungsbereich, bei denen das Panel das Refill-Feld selbst als gesetzt meldet, liegt bei 3, und dort läuft der Nachschub ohne Ticket. Darauf lässt sich filtern — wir zeigen, wo Refill wirklich automatisch ist. In einem so kleinen Bestand ist das allerdings eine Auswahl aus sehr wenigen Zeilen, und das gehört zur Antwort dazu.